April 2026
Sun Siyam Pasikudah GM zum Präsidenten der East Coast Hotel Association von Sri Lanka gewählt
Am 10. April 2026 versammelten sich Hoteliers entlang der Ostküste Sri Lankas im Sun Siyam Pasikudah, um ein neues Kapitel für die Eastern Coast Hotel Association (ECHA) einzuläuten und Arshed Refai, General Manager von Sun Siyam Pasikudah, zu ihrem neuen Präsidenten zu ernennen. Das Treffen war ebenso sehr eine Absichtserklärung wie ein administrativer Meilenstein und spiegelte die wachsende Überzeugung unter den Hoteliers der Ostküste wider, dass Pasikudah mit seiner ruhigen Bucht, dem entspannten Tempo und der stillen natürlichen Schönheit bereit ist, aus dem Schatten Sri Lankas herauszutreten und ins Rampenlicht zu rücken.

Die ECHA vereint Hoteliers entlang der Ostküste Sri Lankas rund um ein gemeinsames Ziel: das Profil von Pasikudah zu schärfen, die Koordination zwischen den Mitgliedsbetrieben zu verbessern und eine Branchengemeinschaft aufzubauen, die gemeinsam für die Region eintreten kann. Das neu bestätigte Komitee sieht Mr. Neranjan weiterhin als Vizepräsident, mit Mr. Ruwan als Sekretär, Mr. Priyanka als Schatzmeister und Mr. Hafi als stellvertretendem Schatzmeister vor.
In seiner Ansprache nach der Ernennung skizzierte Arshed einen Ehrgeiz, der über die Grenzen eines einzelnen Betriebs hinausgeht. Das Ziel ist klar: Pasikudah als das führende Reiseziel in Sri Lanka und der weiteren Region zu positionieren. Er sprach auch über die Rolle, die Nachhaltigkeit auf diesem Weg spielen muss, von der Reduzierung von Abfall und dem Energiesparen bis hin zur Unterstützung lokaler Gemeinschaften und dem Schutz der Küstenlinie, die das Reiseziel prägt. Der Ton war durchweg kollaborativ statt direktiv.
„Gemeinsam sind wir stärker“, sagte Arshed. „Pasikudah verfügt über außergewöhnliche natürliche Schönheit, herzliche Gastfreundschaft und immenses Potenzial. Gemeinsam müssen wir sein Profil schärfen, hochwertige Besucher anziehen und sicherstellen, dass jeder Gast mit einem Erlebnis abreist, das ihn zurückbringt. Verantwortungsvoller Tourismus ist nicht nur das Richtige. Er ist die Zukunft unserer Branche.“

Dieser Ehrgeiz kommt zur rechten Zeit. Der Tourismussektor Sri Lankas ist mit neu gewonnenem Vertrauen ins Jahr 2026 gestartet, und die Ostküste – lange das ruhigere Gegenstück zu den bekannteren südlichen und westlichen Küsten der Insel – weckt zunehmendes Interesse bei Reisenden, die etwas weniger Vorhersehbares suchen. Die ruhige, flache Bucht von Pasikudah, das entspannte Tempo und die natürliche Schönheit haben es schon immer von anderen abgehoben. Eine organisiertere und lautstärkere Branchenvereinigung bedeutet, dass das Reiseziel nun über die kollektive Stimme verfügt, die dem entspricht, was es schon immer still geboten hat.

Sun Siyam Pasikudah, das Gastgeber des Treffens war, ist Teil der Privé Collection von Sun Siyam, einer in maledivischem Besitz befindlichen Hotelgruppe. Auf einem kaum berührten Abschnitt der nordöstlichen Küste Sri Lankas gelegen, ist das 34-Villen-Boutique-Resort eine der intimsten und abgeschiedensten Adressen der Ostküste. Ozean- und Gartenpavillons liegen nur wenige Schritte von einem prächtigen Regenbogen-Korallenriff entfernt, mit spektakulären Nationalparks, UNESCO-Welterbestätten und benachbarten Dörfern in bequemer Reichweite für Gäste, die mehr als nur den Strand erleben möchten. Im Inneren des Resorts runden ein Boutique-Spa mit Wurzeln im Ayurveda, ein 30 Meter langer, mehrstöckiger Infinity-Pool, ein Tea House und insgesamt sechs individuelle Restaurant- und Barangebote sowie Destination Dinners ein Erlebnis ab, das ebenso für kulturell Neugierige wie für jene gestaltet ist, die einfach nur Stille suchen. Mit nur 34 Villen und durchgehendem Butler-Service bietet Sun Siyam Pasikudah etwas zunehmend Seltenes auf der Insel: echte Abgeschiedenheit, ohne auf Substanz zu verzichten. Seine Rolle als Schauplatz dieser Zusammenkunft ist naheliegend und spiegelt sowohl seine Stellung innerhalb der Hotelgemeinschaft der Ostküste als auch ein Engagement für Pasikudah wider, das weit über die eigenen Ufer hinausreicht.